Mein Leben als Coach

Mein Leben als Coach # 2 – Verantwortung

Mein Leben als Coach ist meine neue Blogserie, mit der ich Dir monatlich die vielen Facetten des Coachings näher bringen möchte. Ich möchte Dich teilhaben lassen an meiner Arbeit als Kommunikationscoach und Dich entführen in eine enorm spannende Welt. In dieser Folge geht es um ein Thema, das mir extrem am Herzen liegt: VERANTWORTUNG.

Der Beruf des Coaches ist nicht geschützt und bedarf der Erklärung. Das mögen manche Coachingkollegen vielleicht anders sehen – für mich ist es eine Pflicht, den Vorhang zu heben und Dich hinter die Kulissen meiner Arbeit als Coach schauen zu lassen. Schließlich gibt es den Luxus eines Führungskräfte-Coachings nicht umsonst und meine “Führungsfrauen” sollen sich mit ihrer Entscheidung, mich als ihren Dienstleister zu engagieren, rundum wohl und richtig fühlen. Die Katze im Sack kauft niemand gern.

Deine Psyche in meinen Händen

Vor einigen Tagen sprach mich eine junge Frau an und meinte, dass sie liebend gern Coach werden möchte. Toll, sagte ich! Ich freue mich über jeden, der diesen Schritt gehen möchte, denn es ist (aus meiner Sicht) ein Traumberuf. Und es kann gar nicht genug Coaches geben – jeder einzelne bringt seine eigene Persönlichkeit mit, arbeitet nach seiner Methode und ist so authentisch und empathisch, wie es sein sollte.

Kritikgespräch Mein Leben als Coach # 2 - Verantwortung

Deine Psyche in meinen Händen

Die junge Frau meinte, Coaching könne man doch so ausüben – eine Ausbildung braucht man doch nicht zwangsläufig, oder? Arrrgggghhhhh!!! DOCH! Wenn sich jemand ernsthaft für den Beruf des Coaches entscheidet, sollte er sich auf jeden Fall dazu qualifizieren. Sprich: Eine Ausbildung zum Coach machen! Aus meiner Sicht ist es unabdingbar, denn Coaching bedeutet nicht, mal eben mit dem einen oder anderen Probleme wälzen und Ratschläge erteilen.

Menschen, die zum Coaching kommen, haben oftmals wirkliche Herausforderungen zu meistern. Herausforderungen, die an die Substanz gehen, die in guten Händen und in einem neutralen Raum von einer kompetenten Person behandelt werden müssen.

Coaching bedeutet nicht: Lass´ mal reden und ich geb Dir einen Ratschlag.

Als Coach hast Du eine enorme Verantwortung Deinen Coachees gegenüber!

Ich selbst habe mehrere Ausbildungen und Qualifikationen. Diese sind und waren MEIN ganz persönlicher Weg zum Coach, der ganz und gar nicht für Dich gelten muss! Jeder findet seinen eigenen Weg und Zugang. Meistens ist dieser Weg, den Du gehen wirst, thematisch bestimmt – was durchaus Sinn macht.

Also:

  • Von Hause aus bin ich Psychologin und Kommunikationswissenschaftlerin und bringe damit schon wesentliche Grundvoraussetzungen mit. Das heißt jedoch nicht, dass Du diese beiden Fachrichtungen unbedingt brauchst, um Coach zu werden – das geht auch ganz wunderbar ohne diese Vorkenntnisse.
  • Ich habe eine Ausbildung zur systemischen Organisationsberaterin absolviert, weil ich auch in und mit Unternehmen arbeite und mir als Coach wichtig ist, diese komplexen Strukturen zu verstehen und sie als Ganzes zu betrachten (zudem habe ich immer auch in großen Organisationen gearbeitet und weiß, wie komplex so ein Laden sein kann…).
  • Ich bin qualifizierter neurosystemischer Coach, was für mich aufgrund meiner Historie als Psychologin nur folgerichtig ist: ich weiß, wie ich auf die Gehirnstruktur meiner Coachees einwirken kann, so dass sie schnell und ohne Anstrengung notwendige Veränderungsprozesse in Gang setzen und somit zu ihrem gewünschten Verhalten kommen – und dauerhaft erfolgreich sind.
  • Ich bin ausgebildete Journalistin und PR-Beraterin, was mir die Arbeit als Publizistin erleichtert. Denn ich persönlich finde es wichtig, meinen öffentlichen Beitrag zu leisten

zu mehr Zufriedenheit im Beruf

zu einem authentischen Führunsstil

zu mehr Women-Empowerment

zur Öffnung der Unternehmen für qualifizierte Führungskräfte-Coachings und Trainings

zu mehr Erfolg für Führungskräfte, Arbeitnehmer und folglich für Unternehmen

und zu vielem mehr.

Schreiben ist für mich das Tor zur Welt, das ich vielen Menschen „da draußen“ öffnen möchte. Jeder soll unbedingt teilhaben an Methoden, Wissen und Umsetzungsstärke, um selbst zufrieden und erfolgreich im Berufs- und Privatleben zu sein.

nonverbale-Kommunikation-e1515242362707 Mein Leben als Coach # 2 - Verantwortung

Als Coach „schubse“ ich in eine bestimmte Richtung

Meine Verantwortung als Coach

Und genau darum geht es!

All das und noch einiges mehr erfordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft dazu. Vor allem die Wirkungen, die ich als Coach auf das Gehirn meiner Coachee herbeiführen kann, sind im Vorfeld eines Coachings zu bedenken.

Hier liegt aus meiner Sicht die allergrößte Verantwortung. Kommt eine Führungsfrau zu mir…

... vertraut sie mir, meinen Worten, meiner Methodik, meiner Erfahrung, meiner Achtsamkeit, meiner Empathie und der absolut vorurteilsfreien und vertrauensvollen Behandlung ihrer Themen.

Sie vertraut auf das, was wir gemeinsam ausarbeiten und gewinnt im besten Fall Klarheit über ihre Situation.

Sie geht die Herausforderungen entsprechend an, deren Lösung wir gemeinsam erarbeitet haben.

Werde Coach – verschiedene Coaching-Ansätze: Ausbildungen

Es gibt zahlreiche Institutionen, die Coaching-Ausbildungen anbieten. Jede einzelne hat ihre Berechtigung, ihr Alleinstellungsmerkmal. Und jede einzelne bietet qualifizierte Ausbildungen an – ob mit oder ohne Zertifizierung. Alles ist offen und alle sind sehr praxis-orientiert.

Welchen Anbieter Du wählst, entscheidest Du ganz allein nach Deinen Bedürfnissen, Deiner Herkunft, was Du anbieten möchtest, nach Deiner zeitlichen Verfügbarkeit uvm.

Ich kenne u.a. folgende Einrichtungen und kann sie vertrauensvoll empfehlen (kleine Auswahl):
erfolg1 Mein Leben als Coach # 2 - Verantwortung

Ausbildung: WICHTIG

Systemics Academy: http://systemics-academy.com/ausbildung/  Hier habe ich meine neurosystemische Coachingausbildung absolviert.

Simon, Weber & Friends: http://simon-weber.de/beratung.php Hier habe ich meine Ausbildung zur systemischen Organisationsberaterin absolviert.

Dr. Bock Coaching Akademie: https://www.dr-bock-coaching-akademie.de/

Die Coaching Spirale: https://www.coaching-spirale.com/

Herzfeld Akademie: https://www.herzfeld-akademie.de/

Coaching Academy für Kontextuelles Coaching: Für Menschen, die sehr intensiv erLEBEN und schnell an ihre Grenzen gehen möchten: https://www.coachingacademie.de/de/contextuellescoaching.html

Dies nur als kleine Auswahl. Es gibt wie gesagt viele andere renommierte Ausbildungs-Stätten und es kommt ganz darauf an, in welche Richtung Du gehen möchtest.

Ich bitte Dich nur um ein paar Mini-Dinge:
Gehe bitte schon bei der Auswahl Deiner Ausbildung verantwortungsvoll um.
Sei Dir Deiner Verantwortung als Coach von Anfang an bewusst - übe diese Einstellung bereits im Rahmen Deiner Ausbildung und führe Dich immer wieder zu dieser Verantwortung zurück.
Lasse Dich regelmäßig selbst coachen, dass Du immer und immer wieder einen Perspektivwechsel bekommst.
Begebe Dich regelmäßig in Supervision und lasse Deine Coachingmethoden kritisch prüfen.
Sei achtsam und empathisch mit Dir selbst und Deinen Coachees gegenüber.
Bilde Dich regelmäßig fort auf dem Gebiet des Coachings, aber auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung.

Kontaktiere mich!

Wenn Du dahingehend Fragen hast oder Anregungen brauchst – melde Dich!

Viel Erfolg bei allem, was Du so vorhast und ich fänd es ganz doll wundervoll, Dich als Kollegin oder Kollegen eines Tages begrüßen zu dürfen 😉

Neue Blogserie: Mein Leben als Coach

Folge # 1: DISTANZ

Folge # 2: VERANTWORTUNG

, ,
Vorheriger Beitrag
Raum für Kommunikation # 3 – Nonverbale Schmerzen
Nächster Beitrag
Meditation als Erfolgsstrategie für Führungsfrauen

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü