Motivation kommt von innen

Die Frau, deren Leidenschaft für Kommunikation alles andere als einfach ist

Das einzige Hindernis, das es zu überwinden gilt, sind wir selbst…

Meine Erfahrungen als Frau mit Verantwortung – als einst aufstrebende Mitarbeiterin und erfolgreiche Führungskraft – möchte ich mit Ihnen teilen und Sie dazu ermutigen, Ihren eigenen Weg zu gehen. Öffnen Sie sich für eine neue Denkweise und finden Sie Ihre Art der Kommunikation. Es gibt keine Hindernisse auf dem Weg nach oben. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Das einzige Hindernis, das es zu überwinden gilt, sind wir selbst…

KOMMUNIKATION – Meine Leidenschaft

Als Teenager ereilte mich eine wegweisende Erkenntnis, die mein Leben wie von selbst in eine Richtung lenkte: Ich stellte fest, dass man alles zu jedem sagen kann, auch als Frau – aber unter gar keinen Umständen so, wie einem der Schnabel gewachsen ist! Ich beobachtete meine Umwelt und Mitmenschen intensiv und studierte den Umgang miteinander. Die vielen Arten der Kommunikation teilte ich in Welten ein, in der es Regeln gibt. Die wichtigste lautet: Kommunizieren Sie achtsam, empathisch, wertschätzend – so kann Ihnen nichts passieren und nur so können Sie im knallharten Business erfolgreich sein.

Kundenstimmen-300x300 Die Frau, deren Leidenschaft für Kommunikation alles andere als einfach istDamals begann ich intensiv darüber nachzudenken. Ich passte die Regeln immer wieder an verschiedene Situationen an, spielte damit. Dieses Nachdenken, das Ausprobieren und die vielen folgenden Kommunikationserlebnisse haben mein Hirn geschult und meine kommunikative Wahrnehmung als eine Gabe entlarvt, die mich und tychsen kommunikation ausmachen.

KOMMUNIKATION – Meine Berufung

Kommunikation schien also meine Berufung zu sein. So machte ich meine Leidenschaft vor über 20 Jahren zum Beruf. Schon immer war ich Netzwerkerin, Vermittlerin, Zuhörerin, Ratgeberin, Kritikerin, Freundin, Beraterin, Macherin.

Diese Eigenschaften nutzte ich, um mich zu professionalisieren und zu positionieren. Anfangs als Schreibende und Radiojournalistin neben Ausbildung, Arbeit und Studium; dann mit vollem Einsatz in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verschiedener namhafter Organisationen; als Expertin für Kommunikation in der Beratung, im Coaching und in der Rolle als Moderatorin.

Und dann kam der Bruch – ein großer blinkender Pfeil in Richtung Zukunft

Ich war Mitarbeiterin, Kollegin und Chefin in Aktiengesellschaften und Wissenschaftseinrichtungen. Aufgrund von Veränderungsprozessen schickte man mich nach einer erfolgreichen Zeit als Chefin wieder “in die zweite Reihe”, um dann wieder Mitarbeiterin und Kollegin zu sein. Eine nervenaufreibende Berg- und Talfahrt, die ich nicht länger aushalten wollte. Diese wertvollen Erfahrungen möchte ich jedoch nicht missen, denn sie haben mir neue Türen geöffnet, durch die ich geschritten bin. Diese Erfahrungen haben mich an meine emotionalen Grenzen und somit in mein tiefstes Ich befördert. Das war gar nicht so angenehm, wie Sie sich vorstellen können. Dadurch fand ich jedoch die Energie und Kraft für etwas Neues: Ich nahm all meine Erfahrungen, Begabungen und Kompetenzen zusammen und gebar auf dieser Basis tychsen kommunikation.

Kein Aufhalten und kein Zurück

Dieses zurückliegende Jahr fühlt sich an, als hätte ich einen Kokon abgelegt. Ein bisschen so wie neu geboren – ein großartiges und zugleich beängstigendes Gefühl.

Großartig, weil ich in einer steilen Lernkurve kapiert habe, dass ICH meine Zukunft gestalte und sonst niemand. Dass ICH ganz allein dafür verantwortlich bin für das, was ich tue. Und dass mich niemand aufhalten kann. Großartig auch, weil ich wundervolle Freunde und Wegbegleiter habe, die mich unterstützen, Dinge kritisch hinterfragen und mir den Spiegel vorhalten. Allen voran mein Ehemann, ohne den ich vieles nicht gewagt hätte.

Beängstigend, weil ich zum ersten Mal in meinem Leben NICHT fünf Jahre in die Zukunft schauen kann. Ich lerne mich neu kennen. Ich lerne, Unsicherheiten und Unwägbarkeiten auszuhalten, mich in unbekannte Situationen zu stürzen. Und wissen Sie was? Es tut überhaupt nicht weh!

Und nun sind Sie an meiner Seite! Schön, dass Sie da sind und mich begleiten…

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